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M., ein Freund

Träume im Juni

Alles fing damit an, dass ich früh morgens nur in Shorts bekleidet durch die Stadt lief. Ich merkte aber nicht, dass ich nicht angezogen war, da ich so vertieft in meine Zeitung war, die ich beim Gehen las. Die Leute indess musterten mich abschätzig.

In der Stadt waren überall, Stadtinformationstafel-ähnlich, kleine Plaketten angebracht, auf denen zu lesen war, wo und wann welcher Dealer für welche Droge zu finden ist.

Ich las mir alles mehr oder weniger aufmerksam durch, bis ich einem verwilderten Pfad zu einem noch verwilderten Garten erreichte, in dem eine weitere Plakette angebracht war, die nicht jeder lesen sollte - deswegen wurde sie hier "versteckt".
Ich wusste sofort, dass sie O., ein schwedischer Biologe, den ich nur flüchtig kenne, dort angebracht hatte. Auf ihr war zu lesen, wie man sich diverse Drogen selbst anmischt und wo die Zutaten zu bekommen seien.

Ich verließ den Garten und kam zu einem anderen, gepflegten Gelände, das einer reichen Familie gehörte.
Ein kleines Mädchen namens Ann-Katrin wurde gerade von ihrer Mutter augeschimpft, doch niemand bemerkte mich, da ich quasi am "Bühnenrand" dieser Szene weilte.

Ich kannte weder das Mädchen noch O., und doch hatten wir in meiner Erinnerung einige "Abenteuer" (nahezu Fünf-Freunde-gleich) erlebt.
7.6.08 14:44
 


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